Genuss

PILZE

Shiitake made in Switzerland

shiitake

Schon seit Jahrzehnten werden Champignons in der Schweiz angebaut und sind aus der Schweizer Küche nicht mehr weg­zu­denken. Seit einigen Jahren aber sorgen neue Pilze für Abwechslung auf dem Esstisch – direkt ab Schweizer Anbau.

«Öberall heds Pilzli draa, Pilzli draa…»
singt der Schweizer Komiker Peach Weber in einem seiner Lieder. Im Gegensatz zu ihm hat die Mehrheit der Schweizer jedoch nichts dagegen. Denn Pilze sind in der Schweizer Küche beliebt. Mit Abstand der Spitzenreiter ist der Champignon. Fast 10’000 Tonnen frische Champignons werden hierzulande pro Jahr konsumiert, rund 80 Prozent davon aus Schweizer Produktion.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe September 2014.

PORTWEIN

Der Klassiker der Weinwelt

Portwein

Ganz im Südwesten Europas reift ein Wein, der so in überhaupt kein Raster passen möchte: Der Portwein. Trotz seiner langen Geschichte vermag er auch heute noch zu überraschen, mit seinem aussergewöhnlichen Charakter und neuen Ausprägungen.

Vom Namen her ist er den meisten bekannt, richtig kennengelernt haben ihn aber noch die wenigsten. Portwein ist für Hans Bürgi ein «absolutes geschmackliches Highlight». Und Domingos Da Silva spricht von einem «Süsswein mit höherem Alkoholgehalt, der mit seinem unterschiedlichen Ausprägungen immer wieder zu überraschen vermag». Beide, Bürgi und Da Silva, sind Portwein-­Experten, welche die Wein-Spezialität für die Schweiz aus Portugal importieren. Denn nur dort wird er angebaut und produziert. Im nordportugiesischen Dourotal wachsen die Trauben für den Portwein. Ein eher trockenes, kontinentales Klima mit hohen Temperaturen und wenig Regen herrscht dort. Je weiter flussaufwärts man entlang dem Douro kommt, desto extremer werden die Bedingungen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe September 2014.

WEINE UND LIKÖRE

Sommerlich erfrischend

Liköre

In den Sommermonaten haben – nebst dem Bier – frische, sommerliche Weine Hochkonjunktur. Für zusätzliche Abwechslung sorgen Sommer-Liköre aus mediterranen Ländern.

Geschmäcker sind verschieden, keine Frage.
Und trotzdem lässt sich pauschal sagen: ein richtig schwerer Rotwein mit hohem Alkohol­­gehalt findet eher in den kälteren Monaten Anklang. Wo hingegen ein leichter, unkomplizierter Wein – ob weiss oder rot – schon eher in den Sommer passt. Dies mag einerseits an der leichteren Stimmung im Sommer liegen, hat aber wohl auch direkten Zusammenhang mit dem Alkoholgehalt. An heissen Tagen zeigt Alkohol im Körper um einiges schneller seine Wirkung. Instinktiv greift man daher auf alkoholfreie Getränke oder solche mit zumindest weniger Alkohol, wie Bier oder eben leichte Weine.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Juli/August 2014.

SOMMERDRINKS

Das Jahr des Caipirinha

Caipi

Jedes Jahr ein neuer, trendiger Sommerdrink? Aperol Spritz, Hugo, Leo, Tocco Rosso, Lillet oder Portonic wechselten sich die letzten Jahre in der Gunst der Geniesser ab. Diesen Sommer aber könnte ein alter Bekannter das Rennen machen.

Es hat schon fast Tradition.
Jedes Jahr im Frühling geht die Suche nach dem diesjährigen Sommerdrink los. Fertig gemixte Angebote gehen jeweils ebenso ins Rennen wie neue Mix-Innovationen oder alte, in Vergessenheit geratene Drinks. Wer das Rennen mache, sei meist eher Zufall, erklärt Alex Armbürster, Geschäftsführer der Barfachschule Zürich. So habe es sich zumindest bei den beiden wirklich grossen Sommerdrinks der letzten Jahre zugetragen, weiss er zu erzählen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Juni 2014.

SOMMERGLACES

Erfrischend, fruchtig, anders

Glace

Ob gekauft oder selber gemacht, Glace ist vor allem eines: Die ideale Erfrischung an heissen Sommertagen. Während für die einen die traditionelle Wasserglace-Rakete das grösste ist, lassen sich andere am liebsten mit aussergewöhnlichen Zutaten überraschend erfrischen.

Sommerzeit ist Glacezeit:
Ob in der Badi, im Restaurant oder gemütlich zu Hause, landauf, landab erfrischen sich Herr und Frau Schweizer mit Glaces in den verschiedensten Variationen. 44 Millionen Liter Glace wurden in der Schweiz 2012 gemäss Glacesuisse, dem Verband Schweizerischer Glaceproduzenten, konsumiert. Auch wenn dies gegenüber 2011 ein leichter Rückgang war, ist es noch immer eine sehr beeindruckende Zahl.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Juni 2014.

SCHWEIZER SEKT

Schaumweine aus der Schweiz

Sekt

Schweizer Schaumweine sorgen für hochstehende Abwechslung und trumpfen als variantenreiche Alternative zu ihren berühmten ausländischen Kollegen auf. Wer sie noch nie probiert hat, könnte etwas verpasst haben.

«Die Schweiz gehört zu den Ländern mit den besten Weissweinen. Wieso soll dann nicht auch die Herstellung von Schaumweinen möglich sein?», sagte sich Paul Gasser vor rund 20 Jahren. Damals gehörte er zu den Schaumwein-Pionieren in der Schweiz. Heute ist er mit dieser Überzeugung längst nicht mehr alleine. Während bisher vor allem Frankreich, Italien oder Spanien mit ihren Produkten auftrumpften, kommen inzwischen auch immer öfters inländische Schaumweine zum Zuge.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Mai 2014.

SCHWEIZER FLEISCH

Tessiner Wurstzeit

Wurst

Polenta, Risotto, Kastanien… das Tessin hat noch einiges mehr zu bieten. Zum Beispiel eine bunte Wurstkultur, bei der italienisches Temperament auf Schweizer Tradition trifft.

Wenn man fragen würde, welche Gerichte für das Tessin typisch sind, kommen die Wurstwaren wohl selten an erster Stelle. Polenta und Risotto stehen da schon höher im Kurs, während viele Wurstwaren fälschlicherweise direkt Italien zugeschrieben werden. Dabei gehört die Hausmetzgete oder «mazza», wie sie im Tessin genannt wird, zu einer der ältesten Esstraditionen des Tessins. Früher wurde diese Tradition innerhalb der Dorfgemeinschaft gefeiert und zelebriert, jedes Dorf und Tal hatte seine ureigenen Wurst-Spezialitäten. Das vielfältige Angebot ist geblieben, die Spezialitäten jedoch sind längst nicht mehr nur Dorfgemeinschaften zugänglich.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Mai 2014.

SÄNTIS MALT

Appenzeller Whisky

Säntis Malt

Noch vor wenigen Jahren durfte in der Schweiz nicht einmal Whisky gebrannt werden. Heute mischen Schweizer Whiskys an internationalen Degustationen ganz vorne mit. Zum Beispiel der Säntis Malt von der Brauerei Locher AG. Eine Erfolgsgeschichte aus dem Appenzellerland.

«Vom Bierbrauen verfügen wir über teilweise bis zu 130 Jahre alte Eichenfässer», beginnt Karl Locher, Mitinhaber und Delegierter der Brauerei Locher AG, seine Geschichte zu erzählen. Dass diese Geschichte, bei der es eigentlich um Whisky geht, mit Bier beginnt, erstaunt nur auf den ersten Blick. Mit dem Appenzeller Bier behauptet sich die Brauerei Locher seit fünf Generationen und über 130 Jahren auf dem Markt. Und vom Bier zu Whisky ist es gar nicht mal ein so weiter Weg.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe April 2014.

LUMA FLEISCH

Wenn Schimmel zum Genuss führt

Luma

Schimmel als Käse-Veredler kennt man schon länger. Dass mithilfe dieses Pilzes aber auch Fleisch veredelt werden kann, bewiesen zwei experimentierfreudige Schaffhauser erst vor wenigen Jahren. Seither sorgt ihr LUMA-Fleisch für Furore – und echten Genuss.

Die Freunde aus Kindertagen kamen beim gemeinsamen Philosophieren über Fleisch und Biotechnologie in ihrer WG auf die Idee: Wieso nicht ein altes Reifungsverfahren für Fleisch, das Reifen am Knochen, mit den Vorzügen eines Edelschimmelpilzes verbinden? Was sich so einfach anhört, erwies sich in der Praxis als zeitintensive Forschungsarbeit. Herausfordern war vor allem die Suche nach dem geeigneten Pilz.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe April 2014.

GEROLLTER KNUSPER-GENUSS

Original Zürcher Hüppen

Hardegger Hüppen

Sie werden zu Kaffee oder Tee gereicht, in schönen Dosen verschenkt oder versüssen ganz einfach den Alltag zwischendurch: Die Hüppen. In der Schweiz gibt es gerade einmal noch drei grössere Hüppen-Produzenten. Einer davon ist Hardegger Hüppen mit seinen Original Zürcher Hüppen.

Seit über 55 Jahren stellt Hardegger Hüppen nach traditionellem Familienrezept die bewährten, originalen Zürcher Hüppen her. Von Beginn an standen Tradition und Qualität im Zentrum, bei den verwendeten Rohstoffen aber auch in der Produktion. Denn die Herstellung von Hüppen ist ein äusserst heikler Prozess. Die Waffeln, aus denen die Hüppen gerollt werden, sind sehr dünn und entsprechend anspruchsvoll.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe März 2014.

BRENNEREI Z’GRAGGEN:

Schweizer Brenntradition mit Innovation

Brauerei Z'Graggen

Die «Schaubrenni Z’Graggen» wurde bereits mehrfach zur Brennerei des Jahres ausgezeichnet. Zu verdanken hat sie dies wohl auch der Kombination aus traditioneller Brennerei und Produkte-Innovationen. Damit wiederspiegelt sie die qualitäts­bewusste Schweizer Brennszene, die in den letzten Jahren einiges an Veränderungen durchleben musste.

Inmitten der schönen, urtümlichen Landschaft direkt am Lauerzersee in der Nähe von Schwyz findet sich die «Schaubrenni Z’Graggen». Ein auf den ersten Blick eher unscheinbares Gebäude. Kaum jemand würde vermuten, dass hier eine der besten Brennereien der Schweiz beheimatet ist. Schon mehrfach wurde die «Schaubrenni Z’Graggen» mit dieser Auszeichnung geehrt, welche alle zwei Jahre vergeben wird.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe März 2014.

GENUSS ABGERUNDET

Amarone della Valpolicella – der Wein für Geniesser.

Amarone

Nur wenige Weine sind in der Herstellung so aufwändig wie der Amarone. Dass sich dies lohnt, zeigt sich spätestens bei der Degustation. Hier treffen die verschiedensten Aromen aufeinander – und vereinen sich zu einem unvergesslichen und unverwechselbaren Genuss.

Der Amarone ist einer der aussergewöhnlichsten Weine.
Mit seinen ausgeprägten, unverwechselbaren Aromen und herrlichen Duftnoten eignet er sich hervorragend als Begleiter zu Tabakgenuss. Der Wein wird aus einer bestimmten Traubenkombination hergestellt, einer so genannten Uvaggio. Zu den Hauptsorten gehören dabei Corvina, Rondinella und Molinara, alles einheimische Sorten aus dem Gebiet rund um die italienische Stadt Verona.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Januar/Februar 2014.

GLARNER SCHABZIGER:

Seit über 550 Jahren ein Markenprodukt.

Braunwald

Die einen lieben ihn, die anderen – na ja… Eines aber ist sicher: Kaum ein anderer Käse hat einen solch ausgeprägten Charakter wie der Glarner Schabziger. Und kein anderes Schweizer Marken­produkt blickt auf eine solch lange Geschichte zurück.

«Von Ziger ze machen», so lautet die Überschrift einer Verordnung der Glarner Landgemeinde. Und wie es der Name schon vermuten lässt, regelt diese detailliert, wie ein Glarner Schabziger hergestellt und gekennzeichnet werden muss. Das alleine ist noch nichts Besonderes. Das Spezielle an dieser Verordnung jedoch ist das Beschlussjahr: 1463. Mit inzwischen über 550 Jahren ist der Glarner Schabziger das älteste Markenprodukt der Schweiz, wenn nicht sogar der Welt.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Januar/Februar 2014.

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